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Lauf ans Schwarze Meer für den guten Zweck

Donaulauf 2019

Wohltätigkeitsrennen entlang der Donau ein voller Erfolg

Der von com-a-tec gesponserte Donaulauf wurde ein voller Erfolg, nachdem das Team aus 21 Läufern/Radfahrer, zwei Radfahrern und zwei medizinischen Hilfskräften in den geplanten 12 Tagen nach mehr als 3.145 Kilometern das Schwarze Meer erreicht und rund 20.000 Euro für die Kinderhilfskampagne Herzenssache e.V. gesammelt hat.

21 Teilnehmer liefen und radelten vom Ursprung der beiden Donauzuflüsse Brigach und Breg (Deutschland) bis zum Schwarzen Meer in Murighiol (Rumänien) - 3.145 Kilometer auf 291 Etappen durch sechs Länder. Die Teilnehmer wechselten sich ab, um in 24-Stunden-Runden zu laufen und zu radeln und erreichten ihr Endziel am Mittwoch 19:43 Uhr - zwei Minuten vor der geplanten Ankunftszeit.

Der Reinerlös aus den Spenden für das Rennen, organisiert vom Lauftreff Pfohren e.V., geht an Herzenssache, die Kinderhilfe von SWR, SR und Sparda-Bank. Das Ziel von 15.000 Euro wurde übertroffen, sagen die Organisatoren, obwohl noch einige Spenden zu berücksichtigen sind.

Unser Kollege Alexander Grigo in vollem Einsatz

Eines der Mitglieder, die während der 12-tägigen Strecke mehr als 300 Kilometer liefen, war Alexander Grigo, Leiter der Softwareentwicklung bei com-a-tec . Er beschreibt die Erfahrung als „besonders und einzigartig“ .

Alexander, der seit über 10 Jahren läuft, sagte, die Hitze sei eine der größten Herausforderungen während des 12-tägigen Rennens gewesen. „Von Wien bis zum Schwarzen Meer hatten wir tagsüber ständig etwa 35 Grad Celsius.“

Die 21 Teilnehmer teilten sich in zwei Gruppen auf, um 24-stündige Runden zu absolvieren, während die andere Gruppe rund um die Uhr ruhte.

„Wir waren sehr stolz darauf, das Schwarze Meer zu erreichen und auf die unglaubliche Unterstützung der Menschen für Herzenssache e.V.“, ergänzt Alexander. „Es war wirklich interessant, die kulturellen Unterschiede zwischen den Regionen auf unserem Weg durch Europa zu sehen.“

Auf die Frage, wie die Einheimischen reagierten, als sie von ihrer Reise erfuhren, sagte Alexander, sie hielten sie für „verrückt“.

Warum wir uns als Kommunikationsagentur entschlossen, das Rennen zu unterstützen?
Dazu Bruno Boroewitsch, unser Geschäftsführer: „Wir lieben spannende Projekte, die uns erst fordern, aber dann umso mehr befriedigen, wenn wir sie als Team erfolgreich ins Ziel bringen. Außerdem konnten wir uns voll und ganz mit der Idee eines offenen  integrierten Europas identifizieren.“

Spenden für diese HERZENSSACHE sind bis zum 31. August möglich!

12 Tage Donaulauf in Bildern